Was Sind Backlinks?
Ein Guide Mit Tipps Zum Backlinks Aufbauen

Backlinks aufbauen - darüber hört und liest man sehr oft, wenn man sich mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) befasst.

Doch vor allem neue Blogger und Anfänger haben ihre Probleme damit zu verstehen, was mit Backlinks genau gemeint ist und wie diese funktionieren.

In diesem Beitrag werde ich Dir daher alle Fragen zum Thema Backlinks beantworten und Dir erklären, wie sie Dein Ranking bei Suchmaschinen beeinflussen und wie Du sie nutzen kannst, um Deine Positionen bei Suchmaschinen zu verbessern.

Legen wir los!

1. Was sind Backlinks?

was sind backlinks

Ein Backlink ist ein Link auf einer Webseite, der auf eine andere, externe Webseite verweist. Das Wort kommt aus dem englischen und wird bei uns als ein Rückverweis bezeichnet.

Backlinks werden im englischen zudem auch “Inbound-Links” oder “Incoming-Links” genannt, jedoch eher selten verwendet.


1.1 No-follow Backlinks

No-follow ist ein HTML-Attributwert, mit dem Suchmaschinen angewiesen werden, dass ein Hyperlink das Ranking des Link-Ziels im Index der Suchmaschine nicht beeinflussen soll.

Es soll die Effektivität bestimmter Arten von Spam reduzieren und dadurch die Qualität der Suchmaschinen-Ergebnisse verbessern und auch verhindern, dass Spam überhaupt ein Ranking beeinflusst.

Dieses Konzept wurde bereits im Jahr 2005 eingeführt.

Zum Beispiel neigen Links aus diesen Quellen zu no-follow:

  • - Blog-Kommentare
  • - Beiträge in Foren
  • - Links in Profilen
  • - Bezahlte Werbeanzeigen

Diese Links sind sowieso nicht sehr hilfreich für Dein SEO und daher auch kein großer Verlust.

Hier ist ein Beispiel für einen no-follow Tag:

"<a href=”http://www.google.de/” rel=”nofollow”>Google</a>"

 

1.2 Do-follow Backlinks

Do-follow Links sind normale Hyperlinks, die Google und anderen Suchmaschinen erlauben, einem bestimmten Link zu folgen, um eine Webseite zu erreichen.

Dies sind auch die Links, die Du für Deine Backlinks haben möchtest. Nur do-follow Links haben Einfluss auf Dein SEO sowie Ranking.

2. Warum sind Backlinks wichtig für SEO?

Backlinks sind für SEO besonders wichtig, weil sie ein “Vertrauensvotum” von einer Webseite zu einer anderen Webseite darstellen.

Im Grunde sind Backlinks auf Deine Webseite ein Signal bei Suchmaschinen, dass Deine Inhalte wertvoll, glaubwürdig und nützlich sind.

Ein Backlink steigert die Autorität Deiner Webseite, da sie jemand an seiner Leser weiterempfehlt. Google wertet einen Backlink als eine positive Abstimmung oder Empfehlung einer Seite.

Und desto mehr Backlinks Deine Webseite aufweist, desto mehr werden Dir Suchmaschinen vertrauen und somit auch Dein Ranking positiv bewerten.

Google gibt selber an, dass über 200 Faktoren ein Ranking beeinflussen. Doch Backlinks sind eines der wichtigsten Ranking-Faktoren überhaupt und somit auch super wichtig für Dein SEO.

3. Was ist der Unterschied zwischen guten und schlechten Backlinks?

Vielleicht wirst Du Dir jetzt denken, Dass Du mit Backlinks ganz einfach Dein Ranking beeinflussen kannst, indem du überall im Internet Links zu Deiner Webseite verbreitest.

Doch Google hat schon längst erkannt, dass viele den Backlinkaufbau missbraucht haben oder mit faulen Tricks die Ergebnisse in den Suchmaschinen manipulierten.

Dies hat vor vielen Jahren auch gut noch funktioniert, es verstößt jedoch gegen die Webmaster-Richtlinien von Google.

Wenn jemand versucht mit Backlinks die Suchergebnisse zu manipulieren, dann kann es passieren, dass das Ranking einer Webseite abgestraft oder ganz aus dem Index gestrichen wird.

Google möchte, dass Backlinks auf eine natürliche Weise entstehen. Sie wollen, dass nur gute und relevante Inhalte auf anderen Webseiten empfohlen werden.

Daher ist es wichtig, Dass Du den Unterschied zwischen guten und schlechten Backlinks verstehst.

Ich werde es Dir erklären.

4. Backlinks schlechter Qualität

Als Erstes musst Du verstehen, was schlechte Backlinks sind. Denn diese werden Deiner Webseite und Deinem Rankings mehr schaden, als helfen.

Vermeide Backlinks von unseriösen und nicht vertrauenswürdigen Quellen.

Wenn Deine Links auf Webseiten veröffentlicht werden, die von Google bereits bestraft oder gegen die Richtlinien für Webmaster verstoßen, dann wird sich das auch negativ auf Dein SEO auswirken.

Backlinks kaufen ist ebenfalls eine schlechte Idee.

Generell sollten Deine Backlinks nur auf Webseiten erscheinen, die ein ähnliches Thema abdecken und relevante Inhalte veröffentlichen.

Es ergibt nämlich keinen Sinn, wenn Deine Seite zum Beispiel das Thema Make-up abgedeckt, Deine Backlinks jedoch auf einem Blog über das Angeln veröffentlicht werden.

Um schlechte Backlinks zu vermeiden, solltest Du unbedingt jede Webseite genau überprüfen, bevor Du dort Backlinks erstellst.

Ich werde Dir ein drei Schritte zeigen, wie Du in ein paar Minuten eine Webseite überprüfst, um festzustellen, ob sich ein Backlink von einer bestimmten Domain lohnt.


Verschaffe Dir einen Überblick

Selbst wenn eine Webseite gute SEO Werte aufweist, dann bedeutet dies nicht unbedingt, dass dieser Domain auch gut für Deine Backlinks ist.

Die Relevanz einer Webseite ist eines der wichtigsten Dinge, die Du berücksichtigen musst.

Google verwendet Relevanz als ein Vertrauenszeichen. Stelle daher sicher, dass die Webseite Dein Themenbereich auch abdeckt.


Überprüfe, wie oft neue Inhalte veröffentlicht werden

Du kannst leicht herausfinden, ob eine Webseite noch aktiv ist, indem Du Dir das Datum der letzten Beiträge anschaust.

Wenn auf der Webseite seit Monaten keine neuen Beiträge mehr veröffentlicht worden, dann wird es hierfür wahrscheinlich einen Grund geben.

Möglicherweise wurde diese von Google bestraft oder aus der Suchmaschine entfernt und daher aufgegeben.


Stelle sicher, dass die Webseite bei Google noch indexiert ist

Wenn bei Google keine Ergebnisse für eine Seite angezeigt werden, dann wurde die Webseite wahrscheinlich bereits bestraft und aus den Suchergebnissen entfernt.

Auch wenn dies nur ein sehr seltenes Szenario ist, so solltest Du sicherstellen, dass die jeweilige Webseite auch wirklich bei Google indexiert ist und angezeigt wird.

Backlinks von Domains, die von Google abgestraft oder aus dem Index genommen worden, sind sehr schlechte Backlinks und werden Dein SEO negativ beeinflussen.

Halte Dich daher von unseriösen und schlechten Webseiten fern.

5. Backlinkaufbau mit Blog-Kommentaren 

Man hört und liest oft, dass man Backlinks über Blog-Kommentare aufbauen sollte. Doch auch hier muss ich Dich mittlerweile leider enttäuschen.

Vor ein paar Jahren noch war dies wohl die bekannteste und schnellste Methode, um Backlinks aufzubauen.

Seien wir aber mal ehrlich. Kommentare, die nur mit dem Ziel erstellt worden, um einen Backlink aufzubauen sind nichts weiter als Spam und bietet keinen Mehrwert für einen Besucher einer Webseite.

Daher sind die meisten Links in Kommentaren heutzutage als “no-follow” Links gekennzeichnet und werden von Suchmaschinen ignoriert. Sie haben also keinerlei Einfluss auf Dein SEO und Deine Rankings.

Den Unterschied zwischen “do-follow” und “no-follow” Links werde ich Dir noch erklären.

Ich möchte hiermit nicht sagen, dass Backlinks von Kommentaren nicht funktionieren.

Sie sind nur einfach nicht hochwertig und können sich ebenfalls negativ auf Dein SEO auswirken, wenn Du es übertreibst. 

6. Gute und hochwertige Backlinks erstellen

Gute und hochwertige Links kommen von Webseiten, die bei Google bereits einen hohen Stellenwert haben. Dies sind seriöse Seiten, die bereits ein gutes Ranking bei Suchmaschinen aufweisen.

Je höher die Autorität einer Webseite ist, desto mehr Autorität kann diese auch auf Deine eigene Seite über Backlinks übertragen.

Die Autorität einer Domain wird bei Ahrefs anhand eines DR-Wertes gemessen. Hier ist ein Beispiel von der Bild Webseite:

backlinks checker

Auf einer Skala von 0 bis 100 kommt bild.de auf einen Wert von 90. Was verdammt gut ist.

Angenommen, dass die Bild-Zeitung einen Artikel über Dich und Deine Webseite schreibt und diesen mit einem Backlink zu Deiner Seite veröffentlicht.

Was wird passieren?

Als Erstes wirst Du natürlich einen riesigen Schub an Besuchern bekommen.

Da Dein Backlink von einer sehr vertrauenswürdigen Webseite mit einer hohen Autorität stammt, wird es Google als ein sehr positives Signal wahrnehmen und so auch die Autorität Deiner eigenen Webseite steigern.

Dies ist natürlich nur ein extremes Beispiel und es wird auch sehr schwer sein, solche hochwertigen Backlinks zu bekommen.

Das müssen ja auch nicht gleich Links von der Bild-Zeitung sein. Dein Ziel sollte sein, dass Du nicht viele, dafür aber sehr hochwertige Backlinks aufbaust.

Ein guter, hochwertiger und relevanter Link wird Dir und Deiner Webseite viel mehr bringen, als 100 schlechte Backlinks von Webseiten, die niemand kennt.

Weiter unten werde ich Dir erklären, wie Du gute und hochwertige Backlinks aufbauen kannst.

Doch als Nächstes möchte ich Dir den Unterschied zwischen "do-follow" und "no-follow" Backlinks erklären.

Besonders für Neulinge, die neu in SEO sind oder Leute, die sich immer noch nicht über no-follow oder do-follow im Klaren sind, wird dieser sehr nützlich sein.

7. Bevor Du mit dem Linkaufbau beginnst

Bevor Du mit dem Aufbau von Backlinks beginnst, solltest Du vorab sicherstellen, dass Deine Webseite fehlerfrei funktioniert und keine Fehler aufweist.

Besucher Deiner Webseite werden von Fehlern negativ beeinflusst. Und Google bekommt das natürlich auch mit und wird so auch Deinem SEO schaden.

Daher musst Du sicherstellen, dass Deiner Seite fehlerfrei funktioniert.

Hier sind ein paar Punkte, die Du vorab optimieren oder beheben solltest:

  • Ladegeschwindigkeiten Deiner Webseite
  • 302 Weiterleitungen
  • Duplizierte Inhalte
  • 404 Fehler
  • Mobile Nutzung Deiner Webseite
  • Doppelte META Daten

Mit dem Tool von screamingfrog.co.uk kannst Du nach den meisten Fehlern auf Deiner Seite suchen.

7.1 Veröffentliche wertvolle Inhalte die einen Mehrwert bieten

Es spielt keine Rolle, wie gut Du Deine Webseite optimierst.

Es spielt auch keine Rolle, wie viele Backlinks Du aufbaust.

Wenn Deine Inhalte nicht gut sind und sie keinen Mehrwert für Besucher bieten, dann wird Deine Seite ignoriert und die ganze Arbeit mit den Backlinks ist umsonst.

Stelle zuerst sicher, dass Du genügend gute Beiträge veröffentlicht hast. Mindestens 30 sollten es sein.

Sie müssen nicht Perfekt sein, jedoch zumindest sehr gut.

Wenn Du nämlich super Guides und tolle Anleitungen schreibst und mit Deinen Beiträgen Probleme lösen kannst, dann werden die Leute viel eher bereit sein, Deine Beiträge zu teilen und Dich auf ihren Webseiten zu empfehlen.

7.2 Erstelle eine starke Link-Architektur

 Je besser Deine Link-Architektur auf Deiner eigenen Webseite ist, desto weniger Backlinks wirst Du benötigen.

Baue Ankertext (auch Linktext genannt) natürlich in Deine Inhalte mit ein. Ein Ankertext ist der sichtbare Text eines Links.

Hier ist ein Beispiel:

ankertext

Optimal ist es, wenn Dein Ankertext auch das relevante Schlüsselwort enthält.

Sei jedoch gewarnt, dass auch hier Google seit dem Penguin-Update sehr genauer auf Links mit Ankertext achtet.

Wenn Du es übertreibst und versuchst Google auszutricksen, dann droht auch hier eine Strafe im Ranking.

8. Erfolgreich gute Backlinks aufbauen

Du hast Dich nun durch all die schrecklichen Dinge hindurch gekämpft, die Du möglichst vermeiden solltest.

Du hast Deine Webseite optimiert und bist bereit, Backlinks aufzubauen. Ich werde Dir nun Strategien vorstellen, wie Du diese ohne Risiko aufbauen kannst.

8.1 Linkaufbau durch Gastbeiträge

Gastbeiträge sind eine gute und erfolgreiche Möglichkeit, um Backlinks aufzubauen.

Doch die erste Regel des Gastbloggens für Backlinks besteht darin, Gastbeiträge nicht für Backlinks zu verwenden.

Ja, das klingt verwirrend. Aber erfolgreiches Gastbloggen sollte nicht auf Backlinks fokussiert sein.

Du schreibst auf anderen Blogs, weil Du Dir Autorität aufbauen und eine Lesergemeinschaft gewinnen möchtest. Alle Backlinks sind nur nebensächlich.

Dies ist eine wichtige Einstellung.

Wenn Du Gastbeiträge nur mit der Absicht schreibst, um einen Backlink zu erstellen, dann wird die Qualität Deiner Inhalte darunter leiden.

Keine Webseite mit guten Rankings wird diese veröffentlichen wollen und Dir bleiben am Ende nur Webseiten mit niedriger Qualität.

Und diese Backlinks willst Du nicht haben.

Du kannst ganz einfach bei Google nach Webseiten und Blogs suchen, die Gastbeträge veröffentlichen.

Gebe bei der Google Suche einfach "Gastbeiträge + dein keyword" ein. Ich habe als Beispiel das Keyword Fitness verwendet.

gastbeitrag-suchen

Wie Du sehen kannst, bieten viele Seiten Gastbeiträge an. Du solltest natürlich nur nach Keywords suchen, die auch für Dich und Deine Website relevant sind.

Das bedeutet jedoch auch, dass Du im Grunde Beiträge für Deine Konkurrenz schreiben wirst. Doch keine Angst, dies ist ja auch gewollt.

Schließlich habt Ihr ja auch die gleiche Zielgruppe.

Und wenn Du einen sehr guten Gastbeitrag schreibst, dann ist die Wahrscheinlichkeit auch recht hoch, dass Du neue Besucher von einer anderen Webseite auf Deine eigene gewinnen wirst.

So ist jeder Happy und Du hast nebenbei auch einen Backlink erstellt. Win-Win.

8.2 Mit einem Backlink-Checker Deine Konkurrenz analysieren

Eine sehr gute Methode für Backlinks ist, wenn Du die Links Deiner Konkurrenten analysierst. So kannst Du herausfinden, woher andere Webseiten in Deiner Nische ihre Backlinks bekommen haben.

Gute Backlink Checker sind SEMrush* und Ahrefs.

SEMrush

In meinem Fall wäre die Seite online-marketing-site.de von Interesse.

Hier ist ein Ausschnitt von dem Suchergebnis bei Ahrefs:

backlink checker

In nur ein paar Minuten habe ich so fast 300 verschiedene Webseiten gefunden, die eventuell auch für mich infrage kommen würden.

Dies ist nur ein Beispiel für meine Nische. Diese Methode kannst Du jedoch auch für Dich und Deinen Themenbereich benutzen.

Wenn Du die Suche weiter verfeinerst und nur die besten Webseiten mit dem größten Potenzial rauspickst, dann hast Du mindestens eine Hand voll Seiten auf denen Du möglicherweise Deine Backlinks aufbauen kannst.

Schreibe diesen einfach eine E-Mail und Frage nach, ob sie an einem Gastbeitrag Interesse hätten.

8.3 Backlinks erzeugen mit Infografiken

Von dieser Methode habe ich das erste Mal auf dem Blog Backlinko.com von Brian Dean gelesen.

Die Methode funktioniert ähnlich, wie mit Gastbeiträgen. Man schreibt jedoch keine Artikel, sondern bietet hochwertige und relevante Infografiken anderen Webseiten an.

Du bietest ihnen Deine Informationsgrafik kostenlos an und verlangst als Gegenleistung einen Backlink auf Deine Webseite.

So hast Du nicht nur eine tolle Grafik auf Deiner Webseite oder Blog-Artikel, sondern kannst diese auch zum Aufbau von Backlinks verwenden.

Diese Grafiken müssen jedoch von höchster Qualität sein, damit diese auch einen Mehrwert für andere Webseiten bieten.

Falls Grafikdesign nicht gerade Dein Fachgebiet ist, dann kannst Du Dir auch eine Informationsgrafik von Profis erstellen lassen.

9. Fazit zu Backlinks aufbauen

Um tatsächlich Backlinks zu erhalten, musst Du Dich darauf konzentrieren, dass Du durch Deine Inhalte einen enormen Mehrwert erzielst.

Es gibt keine schnelle Lösung. Auch für Backlinks muss man harte Arbeit leisten und sich diese auch verdienen.

Du musst Dir darüber Gedanken machen, wie Du anderen mit Deinen Inhalten helfen kannst.

Wenn Du wirklich gute Arbeit leistest und hilfreiche Inhalte veröffentlichst, dann werden sich im Laufe der Zeit auch Deine Backlinks erhöhen.

Verschwende Deine Zeit nicht mit Blog-Kommentaren, nur um Backlinks aufzubauen. Diese sind meistens no-follow Links und werden von Google und anderen Suchmaschinen sowieso ignoriert.

Versuche nicht, mit faulen Tricks Dein Ranking zu verbessern. Dies kann zwar kurzzeitig funktionieren, wird Dir aber auf lange Sicht nur Schaden.

Und wenn Deine Webseite einmal von Google bestraft wurde, dann kannst Du die Domain auch gleich dicht machen.

Halte Dich daher an die Webmaster-Richtlinien von Google!

Hast Du noch Fragen zum Thema Backlinks? Lass es mich wissen.

Peter
 

Hi, ich bin Peter und der Gründer von Digimandie.com

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